Pflanzen im Sommerhalbjahr

(Auszug)

 

Ackerhellerkraut – Thlapsi arvense
Ackerhellerkraut ist eine einjährige anspruchslose Pflanze, die sich auf vielen Feldern finden lässt. Gelegentlich trifft man dieses unauffällige Kraut auch am Weges- oder Waldrand. Sie schmeckt ähnlich scharf wie Rettich. Die auffälligen Samen sind sehr ölhaltig und ebenfalls genießbar. 

Eigenschaften: scharf, keimtötend, ausleitend
Sammelzeit: fast ganzjährig
Sammelgut: junge Rosette, junge zarte Pflanzen bis kurz vor der Blüte
Verwechslungen: mit anderen Ackerkräutern (Hirtentäschel, Rettich, Senf), die aber alle essbar sind
 


 

Acker-Schachtelhalm – Equisetum arvense
Ich habe den Schachtelhalm Lego-Pflanze getauft. Die Lego-Pflanze ist bei den Kindern beliebt, weil man mit ihr so wunderbar spielen kann. Deshalb auch der Name! Aber Schachtelhalm ist vor allem eine bedeutende Pflanze in der Volksheilkunde und ebenso im biologischen Gartenbau. Der hohe Gehalt an Kieselsäure macht S. zu einem wichtigen Mittel bei Haut- und Haarwuchsproblemen, bei Rheuma und Rückenschmerzen wie auch bei Harnwegserkrankungen. Und nicht zuletzt ist es ein wichtiges Nervenmittel. Im Gartenbau nutzt man S. als aufbauendes und pilzabwehrendes Mittel.

Eigenschaften: blutstillend, zusammenziehend, wassertreibend, gewebefestigend, stabilisierend (Nervensystem)
Sammelgut: die ganze Pflanze
Sammelzeit: von Mai bis in den Herbst hinein
Verwechslungsmöglichkeiten: mit allen anderen Schachtelhalmarten, die z. T. nicht genießbar bis giftig sind

 


 


Ackersenf – Sinapis arvensis
Der Ackersenf gehört zu den leckeren Küchenpflanzen, die jedem Salat eine scharfe Note verleihen. Er vertreibt trübe Gedanken, bringt uns Lebensfreude sowie Frohsinn und wirkt auf unser Gemüt leicht und ausgleichend.

Eigenschaften: durchblutungsfördernd, keimtötend, verdauungsfördernd, ausleitend, erheiternd
Sammelzeit: Frühjahr bis Herbst
Sammelgut: junge zarte Pflanzen bis kurz vor der Blüte, Blütenstand, junge Blätter, solange die Pflanze da ist
Verwechslungsmöglichkeiten: Raps, Rauke und andere Senfarten – alle sind essbar.

 

 


 


Agastache – Agastache spec.

Anis-Ysop, Duftnessel
Die Agastache ist eine ausdrucksstarke, wohlschmeckende Duftpflanze, die anstelle von Pfefferminze verwendet werden kann mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht wuchert. Agastachen gehören auf eher trockenen Boden, wo sie sich willig aussäen. Es ist keine heimische Pflanze und ist deshalb nur im kultivierten Garten/ Kräutergarten anzutreffen. Agastachen werden fälschlicherweise als Ysop… bezeichnet. Mit Ysop haben sie nichts gemein, weder eine Ähnlichkeit noch die Verwendung. Es hat wohl eher etwas mit dem Vergleich von Gerüchen zu tun. Heilwirkung und Verwendung sind ähnlich wie bei Melisse, wobei die Agastache milder wirkt. Hier in Norddeutschland ist die Pflanze aus meiner Sicht nicht ausreichend winterhart und deshalb immer wieder durch Aussaat neu anzusiedeln.


Eigenschaften: aufheiternd, belebend, stark duftend, Bienen- und Hummelpflanze
Sammelgut: ganze Pflanze
Sammelzeit: Sommer
Verwechslungsmöglichkeiten: jung mit Brennnesseln, Kultur- und Gartenpflanze

 

 




Angelika – Angelica archangelica

Eine wundervolle stattliche Pflanze, die in ihrer Blüte zur Vollkommenheit reift. Angelika ist von Kopf bis Fuß mit starken Heilkräften ausgestattet und wächst bis in den hohen Norden (Grönland!) ohne zu schwächeln. Schon allein ihre Blätter haben einen intensiven Duft. Die kraftvolle Wurzel ist noch um etliches stärker in Duft und Wirkung. Die Stängel der Blätter kann man kandiert als heilsame Süßigkeit zubereiten, die Blätter können frisch an den Salat (sparsam) und getrocknet für Tee verwendet werden. Die Wurzel gehört ganz klassisch in einen guten Kräuterlikör, kann zu Pulver verarbeitet oder zur Tinktur aufgesetzt werden. 

Eigenschaften: ausleitend, schleimlösend, krampflösend, magenstärkend, blutreinigend, beruhigend, die Konstitution fördernd
Sammelgut: ganze Pflanze
Sammelzeit: Frühjahr, Herbst (Wurzel); ganze Pflanze im Sommerhalbjahr
Verwechslungsmöglichkeiten: mit der Wald-Engelwurz (gleiche Verwendung)
Rituelle Verwendung: Räucherung
 

 


 

 

Baldrian – Valeriana officinalis
Baldrian… es duftet… überall - es ist Sommer.
Die Blüte verwende ich getrocknet für Tee oder Badeaufgüsse im Winter – so holt man sich den Duft des Sommers in die dunkle Jahreszeit. Dazu gehören auch Lavendel, Rosen, Jasmin, Flieder… alles, was duftet und den Duft auch im Wasser wieder frei gibt. Lecker für die Küche hingegen sind die jungen zarten Blätter, die bis kurz vor der Blüte und wieder ab September geerntet werden können. Sie schmecken knackig wie junge Erbsen und geben jedem guten Salat Tiefe. Die Wurzel ist auch im Winterhalbjahr interessant. Sie wird geerntet, gereinigt, getrocknet oder gleich für eine beruhigende Tinktur verwendet. 

Eigenschaften: beruhigend, ausleitend, krampflösend, schlaffördernd, augenstärkend, blutdrucksenkend
Sammelgut: ganze Pflanze
Sammelzeit: Wurzel im Frühjahr/ Herbst; junge Pflanze im Frühjahr und Herbst; Blüte im Sommer

 

 


 


Beifuß – Artemisia vulgaris
Der Beifuß ist eine übersehene Pflanze, die sich wie die Brennnessel gern in unserer Nähe aufhält. ...eigentlich überall zu finden und oftmals nur als lästiges Unkraut bekannt. Ein würziges, aromatisch duftendes Kraut, das in die Familie der Wermutgewächse gehört. Wermut ist jedoch sehr bitter, Beifuß ist die milde und sehr verträgliche Variante. Er ist nicht nur in der Küche interessant, sondern auch als Heilkraut von großer Bedeutung. Täglich ein paar junge Blätter gegessen, können diese uns helfen, gut in den Tag zu kommen. Dabei kaut man auf den etwas derben Blättern wie auf einem Kaugummi herum und zieht so die guten Inhaltsstoffe aus der grünen Pflanze.

Eigenschaften: leider zunehmend Allergie auslösend (Selbstmedikation!), entspannend, entkrampfend, beruhigend, verdauungsfördernd, keimtötend, Venenmittel, wärmend, wichtige Konstitutionspflanze
Sammelzeit: Blüte: Juli, kurz vor dem Aufblühen der grünen Knospen, Blätter ganzjährig
Sammelgut: Blüten bzw. ganzes Kraut
Verwechslungsmöglichkeiten: mit Wermut (silberfarben), dann aber nur im Garten
Rituelle Verwendung: Räucherung, Badezusatz

 

 


 


Giersch – Aegopodium podagraria
Wieder eine Pflanze, die wir so gar nicht mögen, die uns aber auf Schritt und Tritt folgt. Dabei hat sie wie die Brennnessel und der Löwenzahn höchste Beachtung verdient. Giersch ist die Pflanze für überlebte Kultur – zu viel Fette, zu viele Gifte, satte Menschen… Giersch kann in der Küche ganzjährig für Spinat, Suppen, Quark und zum Würzen verwendet werden. Dabei kommt seine heilende Wirkung ebenso wie als Tee getrunken bestens zur Anwendung. Giersch hilft in erster Linie bei Übersäuerung und deren Folgen. Gemäß dem Motto: gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Das möchte ich unbedingt unterstreichen! 

Eigenschaften: entgiftend, blutreinigend, ausleitend, harnsäurebildend, entsäuernd
Sammelgut: ganze Pflanze, auch die Wurzel
Sammelzeit : ganzjährig
Verwechslungsmöglichkeiten: Bingelkraut
 

 


 

 

Mädesüß – Filipendula ulmaria
Eine Lieblingspflanze, weil so vielfältig und der Duft! Mädesüß wächst ganz unauffällig im feuchten Bereich an Wasserläufen, Gräben, Seen, auf Feuchtwiesen. Ihre Blüte im Sommer erinnert an Holunder, die Verwendung ist auch sehr ähnlich. Die jungen Blätter sind herzhaft, zusammenziehend, nicht jedermanns Sache. Aber wichtig in einem guten Salat. Wir essen Grün, um uns ein Stück Gesundes/ Kraftvolles zu gönnen.

Eigenschaften: zusammenziehend, blutreinigend, ausleitend, entzündungshemmend, schmerzstillend, harntreibend, schweißtreibend
Sammelgut: ganze Pflanze, Wurzel
Sammelzeit: Sommer, Winter
Verwechslungsmöglichkeiten: keine (Geruchsprobe)
Rituelle Verwendung: Räucherung

 

 


 


Melde in ihren Varianten, wie sie im Garten oder auf dem Acker steht


Rote Melde – Atriplex hortensis var. rubra

Die Rote Melde ist eine große und imposante einjährige Pflanze, die man gern im Staudenbeet stehen hat. Sie ist durch ihre purpurrote Farbe ein toller Klecks in jedem Beet. Aber auch die ganz gewöhnliche Melde auf dem Acker ist ein Genuss. Die jungen, saftigen Blätter können im Frühjahr und Sommer zu Salaten, Spinat, Suppen und allen erdenklichen Kräutergerichten verarbeitet werden. Die Samen der Melde kann man im Brot mit backen oder als Vogelfutter für den Winter sammeln. Dort, wo die Melde Fuß fasst, samt sie sich willig wieder aus. 

Eigenschaften: blutbildend und blutreinigend, ballaststoffreich, stärkend, ausleitend
Sammelgut: die ganze Pflanze
Sammelzeit: von Mai bis in den Herbst hinein
Verwechslungsmöglichkeiten: Es gibt ganz viele Arten. Ungenießbare Meldearten (ganz wenige!) riechen unangenehm nach Heringslake, wenn man die Blätter zerreibt.


 

 

 

Pflanzen im Winterhalbjahr

(Auszug)

 

 

Brennnessel – Urtica dioica
Die Brennnessel. Mich stört das dritte N. Ansonsten gibt es keine bessere Pflanze vor der Haustür. Sie kann uns heilen, nähren, stärken, aufbauen, sexuell anregen… Was will man mehr. Die Brennnessel ist wirklich auch den Kleinsten bekannt, selbst Kindern aus der Stadt. Ihre guten Eigenschaften beschränken sich im Bewusstsein oftmals nur auf Tee. Der ist im Winter eine tolle Bereicherung und für mich auch ein guter Ersatz für grünen Tee. Aber die Pflanze bietet ja viel mehr. Ich verwende sie ganz spät und früh im Jahr für Salat, Spinat, Rohkost, Pesto... Im Sommer sammle ich die Nüsschen und trockne sie für ein kraftvolles Gewürzsalz, das selbst die Kinder begeistert. Im Winter trinke ich den grünen Tee mit Brennnessel versetzt – mein Favorit. Aus der Wurzel wird im Winterhalbjahr eine aufbauende Tinktur hergestellt, auch in Kombination mit Wermut nicht ohne.

Eigenschaften: blutbildend, stoffwechselanregend, wassertreibend, potenzsteigernd, ausleitend, Konstitutionspflanze...
Sammelgut: ganze Pflanze, Wurzel
Sammelzeit: ganzjährig
 

 


 

 

Brombeere – Rubus fruticosus
Eine fruchtige Pflanze, die uns überreich am Ende des Sommers mit ihren Früchten belohnt. Lecker und gesund. Die Brombeere ist wider Erwarten als grüne Pflanze das ganze Jahr verfügbar. Die jungen, frisch grünen Blätter eignen sich zum Sammeln eines guten Tees. Zusammen mit Himbeer- und Erdbeerblättern ergeben sie die Grundlage für einen klassischen Haustee. Ältere Blätter der B. sind so stachlig, dass man gut darauf verzichten kann. Aufgrund ihrer Wuchsfreudigkeit stehen junge Triebe fast ganzjährig zur Verfügung, das nutzen Rohköstler, um sich auch im Winter mit Chlorophyll zu versorgen. Klassisch werden die frischen Blätter für Smoothies verwendet.

Eigenschaften: stopfend, reinigend, blutdrucksenkend, entzündungshemmend, entkrampfend
Sammelgut: Blätter und Früchte
Sammelzeit: ganzjährig
 

 


 

 

Brunnenkresse - Naturtium officinale
Wer die Möglichkeit hat, im Winter durch die Wiesen zu streifen, der wird an Bachläufen, sauberen Teichen oder kleineren Flüssen fündig. Die Brunnenkresse ist ein typisches, kraftvolles Kraut des Winterhalbjahres, das uns vor den typischen Winterleiden wie Erkältungen, Bronchitis oder grippalen Infekten schützen kann. Nebenbei liefert sie uns eine Menge Vitamine und wichtige Spurenelemente.
Brunnenkresse ist ein Inidkator für sauberes Wasser, so dass man sie am Fundort getrost (wenn auch vorsichtig) ernten darf.

Eigenschaften: antibakteriell, blutreinigend, schleimlösend, verdauungsfördernd, anregend (Stoffwechsel), ausleitend, scharf-würzig bis herb bitter
Sammelgut: ganze Pflanze
Sammelzeit: Winterhalbjahr bis zur Samenreife

 


 


Gundermann – Glechoma hederacea
Der Gundermann ist eine kleine unauffällige Pflanze mit vierkantigem, niederliegendem Stängel, den man für gewöhnlich völlig übersieht. Nur wer einen Naturgarten besitzt, wird Gundermann in Hülle und Fülle aus den Beeten in die Küche verbannen, da er ansonsten so manches Beet mit seinen langen Ranken still und heimlich erobert. Das Kraut ist sehr ausdauernd, wintergrün und hat rundlich bis herzförmige Blättchen. Mit seinem harzigen Geruch ist jedes Gericht wunderbar zu verzaubern. Besonders lecker ist Gundermann in Kräuterbutter, Quark oder Wintersuppen. Die Germanen nutzten Gundermann als wichtiges Wundheilmittel. Die Blätter dicht in ein Glasgefäß gepresst, kann man nach wenigen Tagen ein Öl daraus abseihen. Alternativ die Blätter geschnitten in Öl ansetzen und drei bis vier Wochen in der Sonne ausziehen. Das Hautöl eignet sich für jedes Alter und wird bei Hautirritationen bis hin zu Dermatitis eingesetzt. Aber auch als Eis oder After Eight zubereitet ein Tipp. 

Eigenschaften: schleimlösend, entzündungshemmend, keimtötend, ausleitend
Sammelgut: junge Blätter und Triebe mit Blüte
Sammelzeit: ganzjährig

 


 


Labkraut – Galium mollugo, Klebkraut - Galium aparine
Labkräuter gehören zu unseren übersehenen Highlights am Wegesrand. Warum? Diese Pflanzen haben eine ausleitende Funktion aufgrund ihrer guten Inhaltsstoffe. Deshalb eignen sie sich hervorragend für einen Hautfunktionstee. Noch besser verfügbar werden die Stoffe, wenn wir das Kraut in unsere tägliche Kräuterküche holen. Das Klebkraut schmeckt im jungen Zustand hervorragend nach jungen Erbsen.  

Eigenschaften: ausleitend, blutreinigend, hautreinigend, schleimlösend, krebsfeindlich, steinlösend
Sammelgut: ganze Pflanze
Sammelzeit: fast ganzjährig

 

 


 


Löwenzahn –
Taraxacum officinale
Der Löwenzahn oder die Butterblume, Kuhblume, Pusteblume… ist seit jeher eine wichtige Heilpflanze für Mensch und Tier. Die Butterblume (norddeutsch) ist nicht nur schön und kann eine ganze Wiese im Mai in ein herrliches Gelb tauchen, sie schmeckt auch richtig kraftvoll. Der Löwenzahn tut uns wie die Brennnessel im Frühjahr und im Herbst besonders gut, da die Pflanze eine große Anzahl an Heilstoffen zur Verfügung stellt. Also holen wir uns die Butterblume in unsere Küche. Als Salat können wir die Pflanze schon im Februar entdecken. Zusammen mit dem Scharbockskraut, den Spitzen der ersten Brennnesseln, Feldsalat und auch Gundermann bereiten wir daraus den ersten Frühlingssalat zu.  

Eigenschaften: gallebildend, galle- und nierenanregend, leberstärkend, stoffwechselanregend, antirheumatisch
Sammelgut: die ganze Pflanze
Sammelzeit: ganzjährig möglich
Verwechslungsmöglichkeiten: im Frühjahr keine, im Sommer und Herbst mit dem Habichtskraut und dem Herbstlöwenzahn. Löwenzahnblätter sind unbehaart.

 

 


 



Wegerich – Plantago spec.
Hier gehören Spitz- und Breitwegerich hin, es gibt auch Spielarten aus beiden Arten, wie den Mittleren Wegerich. Das ist botanisch spannend, an dieser Stelle aber nicht wichtig. Wir unterscheiden beide Arten an ihren Blättern. Spitzwegerich – rank und schlank. Breitwegerich - breit und gebettet auf der Erde. Der Breitwegerich ist als schnelles Pflaster im Grünen einfach und erfolgreich einzusetzen – bei Verletzungen, Schürfwunden wie auch bei Insektenstichen. Der Spitzwegerich ist zudem auch ein stark schleimlösendes Hustenmittel. Beide gehören in unseren Salat, auch die Blütenstände sind verwendbar. Die Saat wirkt frisch oder getrocknet gegessen, leicht abführend (Flohsamen).

Und als Highlight ernten wir im Winter auch den sogenannten Hirschhornwegerich, der hier im Norden an den Salzküsten beheimatet ist. Ursprünglich wurde diese recht milde Pflanze auch als Gemüsepflanze angebaut. Sie ist auch optisch ein Hingucker.

Eigenschaften:
entzündungshemmend, schmerzstillend, blutstillend, zusammenziehend, ausleitend, schleimlösend, abführend
Sammelgut: ganze Pflanze
Sammelzeit: ganze Saison

 

 

brandtgrün | Inh. Dipl. ing. hort. Kristin Brandt  |  Tel. 03881 715730